Samstag, Januar 15, 2022

13. Tag: Von Calheta nach Moniz - oder: Wir suchen 3 Schwestern!

 'Bom Dia', Guten Tag aus Madeira 

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Fr.14.1., (noch 8 Tage auf der Insel)

Am Donnerstag war schon wieder Weiterfahrt angesagt, die Nordküste mit ihrem äußersten nord-westlichen Punkt "Porto Moniz" wartete auf uns, d.h. Naturschwimmbäder, Wellen, Brandung, Sturm und Gischt und Badeverbot...(?!)
Gegen Mittag verließen wir die "Villa Weiß"   und fuhren 
die 3 km hinunter an den Strand von "Calheta" an den...  Hier ist eine der wenigen 'Strand'-Gelegenheiten Madeiras. An zwei kleinen künstlichen Buchten, geschützt in einer hafenähnlichen 'Atmo' kann man im Sand verweilen, der hier künstlich aufgeschüttet wurde so wie auch in Machico, im Osten der Insel. 

  

 nicht sonderlich schön, aber die schwarzen Strände die ich so bisher sah waren auch nicht anziehender... 
(Zum Vergleich Strand in Machico: P1200848a.JPG
Nach den Fotos von der einen Strandseite, rüber zur andren Seite... dort steht noch ein Savoy Hotel...
und dahinter hat es dann Platz für die "Marina", den Hafen 
mit einer kleinen Promenade, Shops und Restaurants
Wir tranken und aßen eine Kleinigkeit und fuhren dann weiter in Richtung Aussichtspunkt "Ponta Pargo".... Aber nicht ohne ein entsprechendes "Grisugerechtes" Selfie...zur Verabschiedung
Auf der VE 3 (Via Express) ging es über "Prazeres" und den andren kleinen Orten die da noch kommen, die ich aber bereits 2015 erkundete, und die hier auf der Karte von damals noch markiert sind.

vorbei an    und weiter nach 
Hier kamen wir dann nach ca. 20km an den letzten Abschnitt, der hier nun seit einigen Jahren neu gebauten Autobahn an, die also bis hierher hinten verlängert wurde. Das war zu meiner Zeit damals glaub ich noch nicht der Fall. Dietmar Weiß erklärte uns dass es mit dem Wahlversprechen zu tun hatte jedem Bürger einen Zugang zur Autobahn und somit Verbindung nach Funchal zu ermöglichen, der nicht weiter als 30Km von seiner Wohnung entfernt ist. Moniz als letzte Stadt der Insel  ist von hier in... zu erreichen (Foto) 
Autoverkehr fand hier hinten aber so gut wie keiner statt wie man auf diesem 'lost places' Foto wohl sehen kann. 
auch die leeren Tunnel 
 ( man durchfährt auf dieser Strecke ca. 5-6 davon, mal kürzer mal länger, einige ziemlich tief hinab, man hat den Eindruck unterm Meer zu fahren...) 
und die Autobahn selbst, zeugten davon... dass der Verkehr zu dieser Zeit extrem gering ist.
Angekommen in "Ponta do Pargo" bogen wir ab zum dortigen Aussichtspunkt und dem "Farol"(der 'Fackel')

Am Aussichtspunkt "Miradouro do Fiho
gleich daneben, machten wir wieder Rast und genossen die sonnige Atmosphäre und natürlich den Blick, die Aussicht auf die wunderschöne schroffe und grüne Felsenlandschaft.


Man dachte bei diesem Anblick von Kühen und den grünen Wiesen 
zwar eher an Irland oder so...aber die fremdsprachigen Schilder die einen auf die Absturzgefahr hinwiesen 
 
holten einen dann doch wieder in die portugiesische Realität zurück.

Dietmar Weiß empfahl uns hier in "Ponta do Pargo" ein kleines Restaurant, mit gutem einheimischen Essen, zubereitet und serviert von 3 Schwestern, typisch madeirensisch... Wir fragten hier danach, da Ich den Namen des Lokals vergessen hatte... leider schaute uns die freundliche, englisch sprechende Bedienung nur verdutzt an, sie war freundlich keine Frage, aber die Frage nach so intimen Familienverhältnissen konnte sie uns nicht beantworten.. Machte aber auch nichts, denn später erfuhr Ich von Dietmar Weiß dann auf meine Nachfrage nochmal den Namen des Restaurant "Casa do Chao Fio" und dort saßen wir dann also goldrichtig, direkt am Aussichtspunkt dem Miradour und genau in dieser Ecke hatte man fast alle Düfte Madeiras in der Nase, bis auf  den Eukalyptuswald, der uns aber kurz nach verlassen des Ortes in Richtung 
dann gleich wieder begegnete und dessen Duft uns sofort wieder in die Nase kroch.
Moniz Ankunft
Vom Leuchturm aus ging es dann weiter die Landstrasse entlang, die letzten Serpentinen-Kilometer in Richtung Moniz  Nach 20 km... und zahlreichen Hotspots für Fototermine und Ruinen am Strassenrand kamen wir in an, um sogleich noch einmal zu "miradoren". 

Eine passende Haltebucht ermöglichte dem Besucher den spektakulären Blick hinab ins Tal nach "Moniz". Wunderbar! 
10 Minuten und 15 Serpentinen später...  
waren wir unten am Kreisverkehr 


und beim "Perola Inn" ...eingecheckt und ausgepackt. 
P.s.: Hier wurde unser Test endlich mal erfragt und eingefordert!! Hat sich also gelohnt die Sache mit dem Wattestäbchen in der Nase!
 
Wir begossen die Ankunft im neuen Domizil dann bei Brandung im 

und liessen nochmal den Blick schweifen...
Der nächtliche Blick dann auf das "Moniz" um 22.00 Uhr 

sagte uns dann: Es ist Zeit zum schlafengehen.
Morgen heißt es dann wieder hoch in die "Serra...do Paul"...
Davon dann mehr im nächsten Post. 
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bis dahin, "Adeus por agora

*Christian & Sylvie*

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Translation/Übersetzung

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