'Bom Dia'/Guten Tag aus Madeira, aus
Mo.17.1., noch 5 Tage
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Heute wieder eine Zusammenfassung der letzten beiden Wochenendtage - Samstag&Sonntag.
einen Tag Sonnenpause ein.
Wir nutzen das örtliche 'Piscina', das große Meeresschwimmbecken hier in Moniz das fußläufig in 5 Minuten an der Promenade entlang zu erreichen ist
nur diese gaanz 'normalen'... Aber auch die sehen schon ganz schön aus oder?!
Man kann halt nicht alles haben...
Der Eintritt in das Schwimmbad beträgt 3€ p.Person, kein großes Ding also. Das Schwimmbad ist direkt unter dem größten Restaurant in Moniz dem "Orca",
Um Punkt 18.00 ist das Restaurant jedoch zu, d.h. nicht für das Abend-Dinner gedacht...warum weiß ich auch nicht..vielleicht Saisonbedingt.
Wir genossen jedenfalls das Sonnen und das Baden... und das Schwimmen, im nur Anfangs kalten Wasser, da war der Pool in Funchal im "Escola" deutlich kälter...
Am Abend war dann Fischessen angesagt, wir saßen im "Dom Peixe" ("guter Fisch") und aßen dort aber entgegen dem Namen, nur mäßig gut.
Auf der Skala von 1-6, war es wohl eine 3 - bis auf den Rotwein!
Auf der Skala von 1-6, war es wohl eine 3 - bis auf den Rotwein!
Im "Rooftop" hinter dem Orca, war es schon eine 2 und unser letzter Besuch war im Restaurant "Polo Monte" und da war es tatsächlich aufgrund der Preis-Leistung eine 1, lecker und günstig. Für 2 Personen, eine 3 Gänge Kombination und dazu Getränke und das alles unter 50€ ich glaube da kann man nicht meckern!! (Bild)
In der Karte hier hab ich die Restaurants mal markiert. (Map)
So ließen wir den Tag ausklingen und beendeten, was könnte besser sein, einen schönen sonnigen Urlaubstag mit einem guten, leckeren Essen...
Am Sonntag den 16.1., war dann schon wieder unser Abreisetag aus "Moniz". Nach 3 Übernachtungen, die für hier oben, als kleiner Zwischenstopp
ausreichend sind, beschlossen wir weiter zufahren. In der Saison ist hier bestimmt mehr los, vor allem die Tagesausflügler werden den Ort wie Bienen den Honig besuchen.
Während Sylvi den Sonnenaufgang knipste, (Parplatz vor der Tür menschenleer, nur der 'Juke')
Nach ca. 1 Std. hatten Wir uns dann doch wieder für Funchal entschlossen, die Auswahl dort ist einfach größer und die Sonne täglich ca. 2 Stunden länger zu sehn...
Doch bevor wir dort ankamen (Entfernung Moniz Funchal ca. 60-70 km) musste ich noch eine Sache erledigen und das war die Wanderung durch den Tunnel bei
der "Levada 25 Fontes",
der PR 6.6 (Bild)
der "Levada 25 Fontes",
der PR 6.6 (Bild)
Der Tunnel durchquert die "ER 110" die ca. 40 km lang über die "Paul da Serra" führt.
Der Tunnelzugang startet bei einem kleinen Parkplatz in der Kurve der "ER 211"
und führt dann ca. 1km durch den Berg etwas aufwärts und kommt fast in Höhe der Herberge Rabaçal heraus. Von dort kann man dann weiter nach unten zu den sehenswerten "25Quellen" oder wie Ich dann den Shuttleservice wieder nutzen der einen 3.5 km bergauf zu dem Parkplatz fährt. Die Karte auf Google Maps benennt zwar den Tunnel, er ist jedoch nicht eingezeichnet. Ich hab das mal schnell nachgeholt! 😁
Sylvie fuhr mich also hinunter
und ich startete meinen Weg zum Anfang des Tunnels. (Karte Nr. I )
(Irgendwie hatte ich hier nun ein DejaVu aus "Cheru"...Sylvi DU weißt was ich jetzt meine,
nicht wahr?! 😂)
Während Sie davon fuhr,
mit dem Wagen...
nicht wahr?! 😂)
...bestritt Ich nun den Weg, einsam zum ungewissen Eingang...
Der Weg (Karte Nr. I I ) führte einen knappen km über einen schmalen Feldweg unter umgestürzten Bäumen
vorbei an mehreren Kurven bis zu dieser Hütte (Bild)
Ab hier war dann der Zugang schon fast zu vermuten...
Die Hinweisschilder auf den "richtigen" Weg PR 6.6 gaben 'Gewissheit'... ein Begriff der in diesem Moment bei vielen Leuten das Gegenteil
bewirken könnte...
DA rein!!??In diesen Eingang ? - Ausgang ? Was war das?
Der Eingang (Karte Nr. III ) wirkte ein wenig wie ein Bergwerksstollen...
jedoch völlig ohne Hinweisschilder, Warnhinweise oder Verhalten im Notfall... ich meine könnte ja sein...nicht mal auf portugiesisch...
Taschenlampe an und rein...
in die 800 M feucht muffige Dunkelheit, (Karte Nr. IV) und schon, die erste Pfütze war auch gleich meine...
Rechts von mir verlief die Levada etwa erhöht und eingefasst durch Betonwände, wie ein Kanal,
darüber eine große Röhre in der das Wasser transportiert wurde/wird.
ca. 5-6 Minuten nachdem man hineinlief wurde das Licht am Eingang schon deutlich kleiner
Zum Glück konnte man aufrecht gehen, aber ohne Lampe wäre es jetzt nur noch ein Gestolpere...
Im Inneren war die Stimmung wie in einer Tropfsteinhöhle...Es tropfte und triefte von den Wänden und machte "plitsch und platsch"
Klaustrophobiker hätten außerdem ihre wahre Freude hier unten...
Im Inneren war die Stimmung wie in einer Tropfsteinhöhle...Es tropfte und triefte von den Wänden und machte "plitsch und platsch"
Klaustrophobiker hätten außerdem ihre wahre Freude hier unten...
Nach den paar ersten Minuten kam eine kleine Abknickung in der Route, es war wohl ca. die Hälfte der Strecke,
aber weit und breit keiner zu sehn oder zu hören... Außer Wassertropfen und Levadageplätschere... die Strecke sonst völlig ebenerdig...aber matschig, nass. Also gutes Schuhwerk sollte man schon haben. 
Nach ca. 30 Minuten kam das " Licht am Ende des Tunnels"
mir sehr gelegen...Ich benötigte durch Fotostopps unterwegs länger als nötig, Ich denke wer sich beeilt ist (ohne Fotos unterwegs) wohl in 15-20 Minuten auf der anderen Seite angekommen.
Die erste Menschenseele die mir dann entgegenkam... erfahrener Wandersmann mit "Headlight"
Am Ausgang/Eingang dann etwas mehr "Flair"...Das klassisches Selfie...
als Beweis, oder wie Nickelback singen in "Be a Rockstar" - Been there, done that!!
Nun kam der eigentliche anstrengende Teil der Aufstieg zur Herberge "Rabacal", ca. 800 M, auf ca. 10 Minuten nur...
steil bergauf!! Ein letzter Blick in den wunderschönen ebenen Zauberwald, dann hier entlang
und an diesen Treppenweg nach oben abzweigen
und an diesen Treppenweg nach oben abzweigen
die letzten 100 M rauf...
Oben angekommen

gönnte ich mir erst einmal eine Erfrischung und informierte Sylvi oben am Parkplatz über meine heile Ankunft. Nachdem ich mich gestärkt hatte, nahm ich den Shuttle Service in Anspruch
und fuhr wieder zur ihr nach oben,
Dort wartete Sylvi geduldig und wir fuhren dann weiter, über die "ER 110" bis nach "Sao Vicente" um dann nicht nach links, nach Moniz, sondern nach rechts in Richtung "Santana" abzubiegen. 
Diese ca. 30 km entlang der Serpentinenstraße
manche Kehre ist schon sehr eng, steil und von rechts purzeln die Steine herab...
und links na ja da ist halt Tal und Abgrund...
zum Glück fuhren wir am Berg, Sylvi zuckte das eine oder andre Mal zusammen, erst recht wenn hinter solche Kurven, 
dann einspurige Tunnel auf einen warteten..."Sylvi- Foto!!"
In Santana
machten wir bei sehr starkem Wind
unseren Sightseeing Zwischenstopp und gönnten uns einen Blick auf die traditionellen Häuser, die ich damals 2015 auch nicht sah. 
Schön schön.... Fotos, fertig, flüssigen Snack in einer Bar genommen, Obst bei Einheimischen gekauft und weiter...
Blick in die Kirche
und in die örtliche Ruine....
Gegen 18.30 Uhr kamen wir dann hier in Funchal in unserer neuen Unterkunft an -
dem Hotel DORISOL
dem Hotel DORISOL
Davon und wie es hier so dann weiter geht, mehr im nächsten Post.
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*Christian & Sylvie*
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Translation/Übersetzung
Portugiesisch/Deutsch
- Deutsch/Portugiesisch -
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